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Dienstag, 10. März 2009 |
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Herzlich Willkommen auf den Seiten der IRG - Unternehmensberatungdenn... Guter Rat ist oft teuer Zu allen Zeiten wurde eine unabhängige und uneigennützige Beratung von der Gesellschaft hoch geschätzt. Ein guter Ratschlag bringt nicht nur dem Empfänger materiellen Vorteil und persönliches Wohlergehen, sondern eine professionelle Beratung hat auch eine bedeutende gesellschafts- und wirtschaftspolitische Funktion. Quelle: "Das Ingenieurbüro" D. Goldammer 1996 |
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Gesetzes zur Änderung des Restschuldbefreiungsverfahrens (GRVG) |
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Donnerstag, 19. Januar 2012 |
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Der auf dem Deutschen Privatinsolvenztag 2011 vorgestellte Entwurf zur zweiten Stufe der Reform des Insolvenzrechts liegt nunmehr als Referentenentwurf vom 18. Januar 2012 vor. Den RefE-GVRG - Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens, zur Stärkung der Gläubigerrechte und zur Insolvenzfestigkeit von Lizenzen können Sie auf der Homepage www.privatinsolvenztag.de einsehen.
Hier kurz in Stichpunkten die wesentlichen Änderungen gegenüber dem aktuellen Gesetzesstand: |
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Donnerstag, 10. November 2011 |
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Seit dem 27.10.2011 hat der Bundestag ein neues Insolvenzrecht beschlossen welches nach Passieren des Bundesrates Anfang 2012 wirksam werden soll. Demnach gehört zu den wichtigsten Regelungen das künftig die Stärkung der Gläubiger bei der Insolvenzverwalterauswahl sowie die Straffung des Insolvenzplanverfahren eine vorrangige Rolle spielen. Ebenfalls wird eine Vereinfachung des Zugangs zur Eigenverwaltung forciert. Befürwortet der Gläubigerausschuss die Eigenverantwortung ist das das Gericht daran gebunden. Neu ist auch das Forderungen von Gläubigern auch in Gesellschaftsanteile umgewandelt werden können. Weiteres kann auch unter www.mfinso.de nachgelesen werden.
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Dienstag, 5. Juli 2011 |
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Lt. eines Berichtes der Berliner Zeitung werden mit dem Anziehen der Konjunktur wieder mehr Firmengründungen in der Bundesrepublik gemeldet. Allerdings können wegen unzureichender Vorbereitung die Gründungen vorzeitig scheitern da die meisten Unternehmensgründer zuallererst der Arbeitslosigkeit entkommen wollen. Die Gefahr sich übereilt in das Abenteuer Selbstständigkeit zu stürzen wird dabei verkannt. Erfreulich ist dagegen das immer häufiger Frauen ein Unternehmen gründen wollen, der Anteil liegt bei 40 Prozent. Da Frauen generell vorsichtiger und teilweise überlegter ihre Konzepte verfolgen wird möglicherweise die Ausfallrate hier auch geringer sein. |
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Erklärung des Deutschen Privatinsolvenztages |
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Mittwoch, 4. Mai 2011 |
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Der Deutsche Privatinsolvenztag e.V. begrüßt die gemeinsame Erklärung der Arbeitsgemeinschaften, Vereine und Verbände Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht und Sanierung des Deutschen Anwaltvereins, Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Wohlfahrtsverbände AG SBV, Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung, Bundesverband Menschen in Insolvenz und neue Chancen e.V., Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen, Verband der lnsolvenzverwalter Deutschlands e. V., BAKinso Bundesarbeitskreis Insolvenzgerichte e. V. und Bund Deutscher Rechtspfleger e. V. zur Stärkung der Verbraucherinsolvenz. Diese hatten anlässlich des 8. Deutschen Insolvenzrechtstags u.a. gefordert, dass die Verfahrenskostenstundung gem. §§ 4 a ff InsO beibehalten werden soll, um die Durchführung des Verfahrens für alle Betroffenen zu ermöglichen und betont, dass eine stärkere finanzielle Förderung der sozialen Schuldnerberatung unerlässlich ist.
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Firmeninsolvenzen stark rückläufig |
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Montag, 18. April 2011 |
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Nach neuesten Berichten aus der Wirtschaft wirkt sich die konjunkturelle Belebung auch in einen deutlichen Rückgang von Firmeninsolvenzen aus. Seit September 2010 sinkt die Zahl der überschuldeten Unternehmen damit kontinuierlich. Der positive Trend wird sich nach Prognose des Verbandes der Insolvenzverwalter fortsetzen. So wird sich ein Rückgang im Jahr 2011 um ca. 5% erzielen lassen. Als Wermutstropfen könnte sich allerdings die steigenden Energie- und Rohstoffpreise herausstellen welche für die Unternehmen als finanzielle Last zu Buche schlagen. Ganz im Gegensatz dazu stellen die Verbraucherinsolvenzen eine weitere Zunahme (2,3% auf 8453) das sonst so gute Bild in Frage. Als eine Verantwortlichkeit werden lt. Auskunft der Wirtschaftsauskunftei Creditreform die Niedriglöhne angesehen. Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger werden lt. Amtsgerichte auf ca. 2,1Mrd.€ sinken. |
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